1 Gramm on Air

Gib mir mal das Salz!

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Aktuelle Wetterdaten für die eigene Webseite

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Nur wenige Schritte sind notwendig, um aktuelle Wetterdaten auf der eigenen Homepage einzubinden. Denn die meisten Online Wetterdienstanbieter bieten kostenlose Widgets an, die auch ohne Programmierkenntnisse sich direkt in die Webseite integrieren lassen. Das Erscheinungsbild kann schon mit wenigen Klicks verändert werden.

Wetter auf der eigenen Webseite einblenden

Viele Online-Anbieter von Wetterdaten bieten kostenlose Widgets an, die sich auf der eigenen Homepage einbinden lassen. Homepage-Baukästen und WYSIWYG Editoren bieten schon meist bei der Erstellung der eigenen Webseite die Möglichkeit, eine Wetteranzeige einzubauen. Der Code stammt direkt vom Anbieter und kann in der Regel kostenlos in die Seite integriert werden. Dazu sind keine besonderen Programmierkenntnisse erforderlich. Es langt schon, wenn man den angezeigten Code in den Zwischenspeicher lädt. Das geschieht laut homepage-erstellen.de/ über die Tastaturkombination STRG und C. Nun muss der Code nur noch auf die Webseite kopiert werden. Hierzu benötigt man einen HTML-Editor, falls der Homepage-Baukasten kein Einfügen des Codes erlaubt.

Widget an das eigene Design anpassen
Die meisten Widgets können relativ unkompliziert mit wenigen Mausklicks verändert werden. So kann beispielsweise ein Farbhintergrund gewählt werden, der zum Design der eigenen Webseite passt. Auch können spezifische Wetterdaten, wie etwa Regenwahrscheinlichkeit oder Unwettergefahr, eingeblendet werden. Man kann auch einen Ort angeben, dessen Wetter für die Homepage angezeigt wird. Diese Option ist besonders für Vereine interessant, die ihre Mitglieder vor einem Treffen über die Wetterbedingungen informieren wollen. Wer etwa einen Sport betreibt, kann sich so zum Beispiel besser auf das Wetter einstellen und sich entsprechend ausrüsten. Selbst Anpassungsmöglichkeiten, die sich nicht sofort über die Maske des Homepage-Baukasten verändern lassen, können im Nachhinein durch kleine Veränderungen am Code eingestellt werden. Dazu bedarf es dann allerdings einiger Grundkenntnisse der Auszeichnungssprache HTML.


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Werbebanner Banner Bannerwerbung

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Banner finde ich toll, viel besser als die blöden Textlinks, die immer alle haben wollen. Als ich klein war wollte ich Bannerdesigner werden. Da ist aber dann auch wieder nichts draus geworden. Ich bin schon als ich klein war einfach zu nichts gekommen.


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Hausaufgaben nicht machen

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Äußerst fragwürdige Strafe wegen nicht gemachter Hausaufgaben

 
Liebe Freunde,

ewig nichts geschrieben hier, jetzt melde ich mich zurück mit der Bitte um Hilfe in einer dramatisch verlaufenden Familienangelegenheit: Ich benötige etwas statistisches Material, um meinen Argumenten Nachdruck zu verleihen.

Es geht um vier Wochen Skateboard-Entzug als pädagogische Reaktion auf nicht gemachte Hausaufgaben. Was meint Ihr dazu?


Ich werde jedenfalls kämpfen und mich nicht so ohne Weiteres ergeben; muss mich auch mal bei meinen italienischen Übersetzer-Kollegen erkundigen; die verstehn sich nämlich unheimlich gut auf Petitionen.


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Schwein schlachten

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Meinem Freund Massimiliano war wahrscheinlich nie daran gelegen, ein ganz normaler Typ zu sein, aber er hat zumindest mal einen ganz normalen Job gemacht, irgendwas mit Netzwerken, Netzwerksicherheit; ich weiß es nicht genau, wir haben nie drüber geredet. Jedenfalls ist er jeden Morgen um acht Uhr irgendwohin gefahren und am Ende des Monats dafür bezahlt worden, bis er die Nase voll davon hatte und sich in der Nähe von Orte ein kleines Stück Land gekauft und dort an die Arbeit gemacht hat, zielstrebig.

Heute, knapp 3 Jahre später, versorgt er sich und seine Familie weitgehend selbst, beliefert so einige Gemüseläden in und um Orte, produziert Olivenöl, hält jede Menge Tiere und hat aus den barackenähnlichen Überresten eines Wohnhauses, das sich auf dem Land befand, ein Haus gebaut, in dem es sich ziemlich gut leben lässt.

Alles selbst gemacht. Das entsprechende Knowhow hat er sich im Netz zusammengesucht. “Da findet man alles”, sagt er, “auch detaillierte Anleitungen zum Schlachten eines Schweins“, die er kürzlich erstmalig ausprobiert hat. “Man schneidet denen ja nicht einfach die Kehle durch”, hat er mir erklärt, “sondern man sticht an einem bestimmten Punkt einmal präzise zu und wenn man das richtig kann, ist das Vieh innerhalb von wenigen Sekunden tot”.

Mein Freund Massimiliano ist natürlich blutiger Anfänger, aber ich denke mal nach ein paar Minuten hatten es auch in seinem Fall alle hinter sich. Jedenfalls hat er an einem Morgen acht Stück auf einmal um die Ecke gebracht. Eins davon haben wir aufgegessen.

Schwein in Marinade

Nach 24 Stunden in einer Marinade aus Rotwein, Lorbeerblättern, Knoblauch und Wacholder ging’s mit ein paar Flaschen Bier zur Feuerstelle. 4 Stunden später sah das Vieh so aus:

Spanferkel

Da seine Zähne reinzuschlagen ist nicht jedermann’s Sache. Dem, der sowas öfter macht, sei ab und an zu den Rezepten von Metabolic Balance geraten.

Bald sollen übrigens ein paar Hühner dran glauben. Er hat mir schon genau erklärt, wie man das macht: “Man braucht da gar kein Werkzeug”. Ich werde jedenfalls mit der Videokamera hinfahren und berichten.


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Zur Beruhigung meiner Leser

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Als ich vor ca. 1 Jahr angefangen habe, etwas intensiver im Netz zu schreiben, habe ich das gemacht, wie man sowas vernünftigerweise macht und so ungefähr zehn Projekte begonnen, zehn Blogs installiert und jeden Tag ein Stündchen geopfert, um über jeden Müll zu schreiben, der mir während meiner Tage im Netz so in den scharfen Sinn gekommen ist. Macht Spaß!

Momentan mache ich mir denselben Spaß vorwiegend im italienischen Netz und lerne dabei endlich noch richtig gut italienisch zu schreiben. Natürlich dauert da alles etwas länger, denn lektorieren lass ich trotzdem noch (fehlerhaft zu schreiben will ich mir als dort einigermaßen bekannter Übersetzer einfach nicht leisten und italienisch ist nicht englisch); abgesehen davon geht auch mehr Zeit für das Lesen und Kennenlernen der italienischen Blogger drauf, von denen ich bis vor Kurzem ungefähr gar nichts wusste und so ist das Stündchen schnell abgefressen. Dass die Frequenz hier nach längerer Winterpause im Reallife etwas niedriger geworden ist, liegt also in erster Linie daran.

Es wird sicher nicht zu einer zweiten – virtuellen- Emigration kommen, ist lediglich die Freude daran, nach zehn Jahren eine Sprachbarriere wirklich zu überwinden.


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