1 Gramm on Air

Gib mir mal das Salz!

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Alle lieben Blip.fm

· 2 Comments

Ist auch klasse!

Und so geht’s: Man kann selbst Stücke hochladen* und/oder im Archiv der von anderen Usern bereits hochgeladenen per Keyword suchen und dann auflegen und mit 150 (?) Zeichen - das sind natürlich 10 zuviel - kommentieren. Das ist dann ein Blip. Ein Blip ist also ein Tweet mit Musik.

Dann gibt’s noch ein paar Knöpfe, damit kannst Du andere, bzw. können andere Dich zum Favourite DJ erklären. Jeder neue Blip eines Favourite DJ erscheint auf den Blip-Homepages seiner Follower. In den Settings gibt’s auch noch ein paar Knöpfe, damit kann mit die Blips automatisch an Twitter und Friendfeed schicken. Runde Sache Blip. Kommt mal vorbei. Hier mein Blip-Profil: http://blip.fm/PeterPan

* Vor jedem Klick auf den Upload-Button erscheint der Hinweis You are responsible for complying with copyright laws. In der Praxis ist es aber offenbar kein Problem, irgendwo aus dem Netz gekratzte Dateien hochzuladen. In den Terms of Use steht: You (and not us) are solely responsible for your Content […] You may not put Content on the Site if you can’t make all these promises about the Content, or for which you are not legally entitled to grant us the Content License […]. Ob das reicht? Hoffentlich! Macht nämlich echt Spaß.


Tags: Musik · Web 2.0

2 responses so far ↓

  • 1 Markus

    Ja, Blip ist toll. Bin auch ganz begeistert. Und solange die Leute das nicht zu übertrieben mit Twitter koppeln (man kann Blip auch ohne die Titel in Twitter anzeigen zu lassen, nutzen), finde ich das klasse.

  • 2 Dirk

    Ja, das ist ein bisschen, wie mit den Blogposts. Bei einigen passt es, in Twitter drauf hinzuweisen, bei anderen nicht und zuviel sollte es nicht werden.

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