1 Gramm on Air

Gib mir mal das Salz!

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LSO: Latent semantische Optimierung / Indexierung

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LSP: Latent semantische Pasta

Was es nicht alles gibt:
LSO (latent semantic optimization)
LSI (latent semantic indexing)
LSA (latent semantic analysis)

Jedenfalls wird Google immer schlauer!

Ich bin kein Snob, aber Nudeln heißen nicht Nudeln, Nudeln heißen Pasta, Schweizer können auch Teigwaren sagen. Das Wort Nudeln ist mir jedenfalls unsympathisch und ich benutze es nicht.

Vor einigen Monaten habe ich ein Video gedreht, in dem eine Freundin von mir zeigt, wie man ziemlich einfach frische Pasta selber machen kann. Dieses Video habe ich in einem Artikel in meinem Italien-Blog veröffentlicht. Den Artikel habe ich natürlich so formuliert und ausgezeichnet, dass er auch gefunden werden kann.

Seit ein paar Wochen habe ich jetzt jeden Tag Besucher, die mit der Suchanfrage Nudeln selber machen auf der entsprechenden Seite landen. Ich habe das Wort Nudeln an keiner Stelle im gesamten Blog benutzt, höchstens in den AdSense-Anzeigen taucht es stellenweise auf.

Jede Menge Material zum Thema LSO hat Frank Schräpler vom SEO Marketing Blog zusammengetragen.


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Mark Rothko. Maler der Stille.

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Mark Rothko. Nur damit Ihr auch meinen Lieblingsmaler kennt.

Mark RothkoMan kann ja gar nicht genug Zeugs ins Netz pumpen, das die Leute unbedingt von einem wissen sollten. Wer wäre man denn sonst? Niemand!

Ich müsste so langsam alles abgearbeitet haben:
Geburtsort und Datum, Familienverhältnisse, Einkünfte, Gewohnheiten, Vorlieben und Abneigungen, Einzelheiten zum Geschlechtsleben, Alkoholkonsum.


Fehlt noch was? Fragen gerne. Bei Twitter.

Ist immer ein bisschen so, als würde man seine Leser für blöd verkaufen, wenn man Wikipedia verlinkt. Mit einem Link auf Google Images steh ich sicher auch nicht besser da, lohnt sich bei Mark Rothko aber wirklich, oder?


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Roddy Frame (Aztek Camera), Songwriter

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Ich hab ja ein Faible für die Songwriter.

Groove ist eine Sache. Gutes Songwriting eine andere. Songwriter sind Leute, die Lieder schreiben, die unabhängig von ihrer eigenen Interpretation, ihre Qualität behalten, egal, ob sie auf dem Kamm geblasen, oder von einem Kinderchor gesungen werden. Einer, der sowas kann, wie kaum ein anderer, ist Roddy Frame.

Auf unermüdliche Empfehlungen von Elvis Costello habe ich mir irgendwann Mitte/Ende der 80er Jahre die schottische Band Aztek Camera im Hamburger Docks angesehen. Was die netten Jungs da auf der Bühne verstaltet haben, war so perfekt, so rund, so glatt, dass ich nach dem 4. oder 5. Song in die Bar nebenan gegangen bin. Von der englischen Musikpresse schon als 17-Jähriger zum Wunderkind gemacht, landete Roddy Frame ziemlich schnell bei einem Major-Label mit Mark Knopfler als Produzent, der aus seinen Songs irgendwas gemacht hat, das genauso unbefriedigend war, wie das frühe Konzert im Docks.

Seit einiger Zeit ist er alleine unterwegs und spielt sein Zeug so, wie man so ein Zeug eben spielen muss:


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Flavia Fasano

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Piazza Navona

Die Fotografin, die diesen netten Jungs gestern auf der Piazza Navona mit der Kamera entgegen gesprungen ist, hat alle Zähne wieder mit nach Hause gebracht. Flavia Fasano lebt vorwiegend in Rom und Paris und zieht seit Jahren fotografierend um die Welt. Vor Kurzem habe ich ihr ein kleines Fotoblog eingerichtet, das sie unterwegs füttert: www.flaviafasano.com.

Mehr über die gestrigen Ereignisse auf der Piazza Navona im Italien-Blog. Noch etwas mehr hier.


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Blumen verschicken. Blumenversand online.

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Blumen


Um mich bei meiner Twitterfreundin @Jeky dafür zu bedanken, dass sie sich die Mühe gegeben hat, mir die erste Staffel der amerikanischen Fernsehserie “Californication” zu brennen und nach Rom zu senden, bin ich abends nach dem dritten Glas auf die Idee gekommen, ihr übers Internet Blumen zu schicken. Habe ich vorher noch nie gemacht, war aber ziemlich einfach; nach einem Online-Blumenversand muss man nicht lange suchen. Fleurop kannte ich noch aus Kinderzeiten, aus einer Fernsehwerbung mit einer Oma, die sehr weit weg wohnt und sich sehr freut. Strauß aussuchen, Adresse angeben. Mastercard und ab damit: Nach Wiesbaden.

Am nächsten Morgen bei Twitter:
Sie: “Komme gerade am Hamburger Hauptbahnhof an.”
Ich: “Oh, das ist ja schön, dass Du in Hamburg bist. Ich habe gerade Blumen nach Wiesbaden geschickt.”

Wie wunderbar die Dinge aneinander vorbeilaufen können. Am Ende ist aber alles glatt gegangen. Der Hamburgaufenthalt war nur ein kurzer und der Blumenhändler hat am Montag darauf einen neuen, frischen Strauß rausgerückt. Prost Fleurop! Prost Jeky!


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