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Zur Beruhigung meiner Leser

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Als ich vor ca. 1 Jahr angefangen habe, etwas intensiver im Netz zu schreiben, habe ich das gemacht, wie man sowas vernünftigerweise macht und so ungefähr zehn Projekte begonnen, zehn Blogs installiert und jeden Tag ein Stündchen geopfert, um über jeden Müll zu schreiben, der mir während meiner Tage im Netz so in den scharfen Sinn gekommen ist. Macht Spaß!

Momentan mache ich mir denselben Spaß vorwiegend im italienischen Netz und lerne dabei endlich noch richtig gut italienisch zu schreiben. Natürlich dauert da alles etwas länger, denn lektorieren lass ich trotzdem noch (fehlerhaft zu schreiben will ich mir als dort einigermaßen bekannter Übersetzer einfach nicht leisten und italienisch ist nicht englisch); abgesehen davon geht auch mehr Zeit für das Lesen und Kennenlernen der italienischen Blogger drauf, von denen ich bis vor Kurzem ungefähr gar nichts wusste und so ist das Stündchen schnell abgefressen. Dass die Frequenz hier nach längerer Winterpause im Reallife etwas niedriger geworden ist, liegt also in erster Linie daran.

Es wird sicher nicht zu einer zweiten – virtuellen- Emigration kommen, ist lediglich die Freude daran, nach zehn Jahren eine Sprachbarriere wirklich zu überwinden.


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